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  1. WelcheVorteile bringen teure Kabel?
  2. Warum wird in HiFi-Zeitschriften und von Experten ein großer Klangunterschied bei Kabeln berichtet?
  3. Sind alle Studiomonitore gut?
  4. Gibt es den perfekten Lautsprecher?
  5. Kann ich meine vorhandene Anlage aufwerten ohne eine Neuanschaffung?
  6. Was bringen Hifi-Tuning-Mittel wie Netzleisten, Filter, Entmagnetisierer, Lacke usw.
  7. Was ist DBA?
  8. Kann mein DBA als Fertiglösung kaufen?
  9. Welche Vorteile bietet ein DBA noch?
  10. Bieten Subwoofer mit Room EQ nicht die bessere Lösung?
  11. Warum hat der Raum einen so großen Einfluss auf das Klangbild?

Welche Vorteile bringen teure Kabel?

Klanglich ist es egal ob ein günstiges oder teures Kabel verwendet wird. Maßgeblich ist der Querschnitt, falls passive Lautsprecher verwendet werden. Die Stecker sollten guten Kontakt bieten. Eine Vergoldung verhindert eine Oxidierung der Oberfläche.

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Warum wird in HiFi-Zeitschriften und von Experten ein großer Klangunterschied bei Kabeln berichtet?

Die Zeitschriften leben nunmal von Werbung. Eine schlechtes Testergebnis würde den Verlust von Werbkunden bedeuten. Bei den Experten handelt es sich meistens um Marketing leuten des Herstellers oder um einen “Fachhändler”, deren Interesse natürlich ein möglichst großer Gewinn bei möglichst geringem Einsatz ist. Kabeln sind ein essentielles Zubehörmittel und die einfachste Möglichkeit bei einer bestehenden Anlage etwas zu verändern. Geschickte Werbetaktik und der feste Glaube an einer Klangverbesserung verleiten den Kunden dazu, siche eine drastische Verbesserung einzureden um die Mehrausgaben zu rechtfertigen.

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Sind alle Studiomonitore gut?

Das natürlich nicht. Es gibt genau so schlechte Studiomonitore, wie es auch gute HiFi-Lautpsrecher gibt. Studiomonitore von renomierten Herstellern werden jedoch unter Gesichtspunkten der Psychoakustik entwickelt, weshalb diese einer unverfläschten Wiedergabe wesentlich näher kommen und dabei preisgünstig bleiben.

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Gibt es den perfekten Lautsprecher?

Den gibt es leider nicht. Auch ein Lautsprecher, der nach dem neusten Stand der Technik und Erkenntnissen entwickelt wurde hat seine Grenzen.

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Kann ich meine vorhandene Anlage aufwerten ohne eine Neuanschaffung?

Das geht in der Tat. Die Lautsprecher sind meistens völlig falsch aufgestellt und der Raum ist nur sehr schlecht bedämpft. Mit einer korrekten Aufstellung und passende Absorber für den Raum kann eine deutlich hörbare Verbesserung erzielt werden.

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Was bringen Hifi-Tuning-Mittel wie Netzleisten, Filter, Entmagnetisierer, Lacke usw.

Klanglich rein gar nichts ansonsten nur die Wanderung Ihrer Euros in die Taschen anderer. Einige der Tuning-Mittel haben sogar einen Verlust der Garantie zur Folge. Wenn Ihnen Ihre Anlage lieb ist, dann keinesfalls mit irgendwelchen Mitteln besprühen oder bekleben.

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Was ist DBA?

DBA steht für Dual Bass Array. Damit ist gemeint, dass mehrere Subwoofer in einem Verbund arbeiten. Ein Verbund dient dazu den Tiefton als eine Ebene Welle wiederzugeben, während der andere Verbund genau diese Welle “absorbieren”soll nachdem sie den Hörer passiert hat. Der Vorteil liegt darin, dass der Raum nur mehr einen geringen Einfluss auf die
Tieftonwiedergabe hat. Das Dröhnen, welches ausschließlich durch den Raum verursacht wird verhindert. Genauso, ist der Frequenzgang nahezu perfekt linear. Es werden bestimmte Bereiche nicht extrem laut und andere dafür extrem leise wiedergegeben.

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Kann mein DBA als Fertiglösung kaufen?

Leider nein, da das DBA immer auf den Raum abgestimmt werden muss, jedoch kann man ganz konvetionelle Geräte hernehmen um ein DBA zu realisieren, wodurch diese Lösung wesentlich günstiger ist, als ein sehr leistungsfähiger Subwoofer und passende Tieftonabsorber.

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Welche Vorteile bietet ein DBA noch?

Dadurch, dass mehrere Subwoofer zum Einsatz kommen reichen auch kleinere Subwoofer um hohe Pegel zu erzielen. Durch den linearen Frequenzgang muss nicht der Frequenzgang per Euqualizer gerade gebogen werden, was im Tieftonbereich sehr viel Verstärkerleistung abfordert und auch den besten Subwoofer an das Limit bringt (nur um eine Senke von 6db auszugleichen benötigt man schon die vierfache Verstärkerleistung, im Tieftonbereich sind jedoch auch Senken von 12db durachaus normal was schon der 16-fachen Verstärkerleistung entspreche; eine Erhöhung um 3db bedeutet eine Verdoppelung der Verstärkerleistung).

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Bieten Subwoofer mit Room EQ nicht die bessere Lösung?

Leider nein, nicht nur, dass eine immense Verstärkerleistung von nöten ist, die kein Lautsprecher mehr mitmacht, entstehen noch andere Probleme. Durch intensive Nutzung des EQ erhöht sich die Gruppenlaufzeit und der Bass wird schlichtweg später wiedergegeben als zum Beispiel Mittelton- und Hochtonbereich. Als folge hinkt der Bass hinterher. Zudem werden grundlegende Probleme in der Tieftonwiedergabe gar nicht gelöst. Das
Dröhnen besteht weiterhin, es wird durch den EQ bestenfalls leiser. Trockener wird der Bass auch nicht, es hört sich weiterhin brummelig an, da der Raum durch die Schallreflektionen nachklingt.

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Warum hat der Raum einen so großen Einfluss auf das Klangbild?

Der Schall breitet sich in Wellen aus, wie das Licht. Sobald er auf ein Hindernis trifft, wird er reflektiert. und gelangt dann irgendwann wieder zum Hörer. Somit hört man nicht nur den Schallanteil, der wiedergegeben werden soll, sondern es kommt noch der Nachhall des Raumes hinzu, was das Klangbild natürlich zum schlechten verändert. Deshalb ist es wichtig gleich von vornherein auf Lautsprecher zu setzen, den den Schall möglichst so bündeln, dass der auf den Wänden treffende Schall schon deutlich leiser ist und zudem vom Frequenzgang her dem Direktschall, der zu erst auf dem Hörer trifft, gleich ist. Dadurch kann das Gehrin den reflektierten
Schall vom Direktschall nicht mehr unterscheiden und das Klangbild klingt wesentlich neutraler.

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